Mit ‘internet-kritik’ getaggte Beiträge

Eine polemische Replik von Robert von Seeve auf die Demagogie und Diffamierung einer fast Allparteienkoalition und der Mainstream-Medien an Internet-Kritiker_innen, die es wagen, sich gegen Joachim Gauck als Bundespräsidenten zu stellen, unter dem Titel „Lengsfeld und die demagogischen Versatzstücke“ auf Publikative.org vom 25.02.2012:

„In der Gauck-Gemeinde scheinen alle Alarmglocken zu läuten. Eine merkwürdige Allianz aus evangelischer Kirche, Achse des Guten, Grünen und Junge Freiheit unter der Führung von Vera Lengsfeld und Jürgen Trittin, attackierte Kritiker mit entschlossener Demagogie (1). Kritik an dem ostdeutschen Ex-Pfarrer wird – vollkommen ohne ideologische Scheuklappen – als fast Stasi-ähnliche Machenschaft enttarnt: …“

Nachtrag: Der Begriff der Gemeinde ist natürlich trefflich gewählt, auch in seiner Metaebene!

Seinen Ärger über die verdrehten bis falschen und auch unredlichen Angriffe an die sogenannte „Netzcommunity“ wegen ihrer Kritik an Joachim Gauck macht Christian Sickendieck in dem Posting „Politische Naivität“ am 22.02.2012 auf fixmbr.de Luft:

„Zum einen über den Artikel Patrick Breitenbachs und den Julia Seeligers. Patricks Artikel hatte ich schon als politisch naiv abgehakt, zu Julias Artikel fiel mir nicht viel mehr ein als Honeymoon-Geschreibsel. Das mag unfair klingen, ich möchte aber versuchen, es zu begründen.
In den letzten beiden Tagen wurden die beiden Artikel zu Kronzeugen gegen die sogenannte Netzcommunity, gegen das böse Netz gemacht. Insbesondere im konservativen und rechten Lager wurde intern laut lachend, extern mit Empörung auf das Netz verwiesen, die beiden zitiert.
[…]
Unterm Strick bleibt trotzdem festzuhalten:
Gaucks Aussagen waren politisch.
Sie sind politisch zu bewerten.
Und auch politisch zu interpretieren.
Sie ergeben ein eindeutiges Gesamtbild.
Joachim Gauck ist ein rechter Hardliner.
Und das werde ich weiter kritisieren und thematisieren.
Genau das ist zwingend in einer modernen Demokratie notwendig.“